„Internet aus der Region - für die Region!”
09.08.2016

Flächendeckender Breitbandausbau für Selbitz

Startschuss für den zweiten staatlich geförderten Breitbandausbau der Stadt Selbitz


Attraktive Wohnorte und starker Industriestandort. Nach der Unterzeichnung zum 2. staatlich geförderten Breitbandausbau der Stadt Selbitz. Sitzend von links bei der Vertragsunterzeichnung: Erster Bürgermeister der Stadt, Stefan Busch und Thüga MeteringService-Geschäftsführer Peter Hornfischer. Stehend von links: Stadtbaumeister Harald Angelmahr, TMS-Projektleiter Martin Graf, Stadtkämmerer Michael Munzert und Thomas Busch vom Bauamt.

Mit Abschluss des entsprechenden Breitband-Ausbau-Vertrages zwischen der Stadt Selbitz und der Thüga MeteringService GmbH (TMS) fördert der Freistaat Bayern weitere Gebiete. Erster Bürgermeister Stefan Busch und Peter Hornfischer von der Thüga MeteringService GmbH aus Naila haben nunmehr den 2. Kooperationsvertrag für den Breitbandausbau der Stadt Selbitz unterzeichnet. Damit werden nach dem ersten staatlich geförderten Breitbandausbau der Kommune aus dem Jahre 2013 sukzessive Teile des Hauptortes „Nordost“ (Oberes Dorf) mit der Christusbruderschaft und Teilbereiche im Süden, sowie die Edlasmühle, Gebiete bei Wiesenhaus, nördlich von Rothenbürg, Dörnthal-Ost/Stegenwaldhaus und bei Hüttung mit schnellem Internet versorgt.

Auf dem Weg in die digitale Zukunft

Insgesamt sind es acht neue Erschließungsgebiete in denen es dann ab 2017 heißt: „Adieu Schneckentempo, willkommen Hochgeschwindigkeit.“ So kann man auch hier gleichzeitig telefonieren, surfen und über das Internet fernsehen. Bis dahin werden in der Kommune weitere 13 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und damit 183 Haushalte ans schnelle Internet angebunden. Von den acht Erschließungsgebieten sind sechs im FTTH-Ausbau, d. h., hier wird das Glasfaserkabel direkt ins Haus verlegt. Und - damit wird das gesamte Umland der Stadt Selbitz mit flächendeckendem superschnellen Glasfaser-Internet versorgt sein. Die Stadt investiert hierfür weitere ca. 580.000 € für den Ausbau, wobei 90% der Kosten durch den Freistaat Bayern gefördert werden.

Attraktiver Wohnort und starker Industriestandort

Von den 27 Kommunen im Landkreis Hof werden elf zu 80 % und 16 mit 90 % Zuschüssen gefördert. Mit dem staatlich unterstützten Breitbandausbau wird nicht nur der Wohnort attraktiver, sondern auch der Industriestandort Hochfranken gestärkt. Bürgermeister Stefan Busch freut sich: „Mehr und mehr Lebenskomfort für Bürgerinnen und Bürger und zeitgemäße Infrastrukturvoraussetzungen für Industrie und Gewerbe werden geschaffen.“ Mit dem flächendeckenden Ausbau des Netzes werden sich die Geschwindigkeiten beim Up- & Download vervielfachen.  „Die Zahl der Kommunen in Hochfranken, die auf TMS mit der eingetragenen Marke „komDSL“ setzen, wächst und wächst,“ so Peter Hornfischer, Geschäftsführer der TMS.

 

Eine Übersicht der aktuellen Projekte im Versorgungsgebiet „Hochfrankenwald“ finden Sie unter: www.hochfrankenwald.de/komdsl.de  


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